Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /customers/team-zzzz.de/team-zzzz.de/httpd.www/blog/wp-settings.php on line 512 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /customers/team-zzzz.de/team-zzzz.de/httpd.www/blog/wp-settings.php on line 527 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /customers/team-zzzz.de/team-zzzz.de/httpd.www/blog/wp-settings.php on line 534 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /customers/team-zzzz.de/team-zzzz.de/httpd.www/blog/wp-settings.php on line 570 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /customers/team-zzzz.de/team-zzzz.de/httpd.www/blog/wp-includes/cache.php on line 103 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /customers/team-zzzz.de/team-zzzz.de/httpd.www/blog/wp-includes/query.php on line 61 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /customers/team-zzzz.de/team-zzzz.de/httpd.www/blog/wp-includes/theme.php on line 1109 … ge(b)loggt von ‘Z’ — Caches, Coins & sonstiger Wahnsinn

NABU Konstanz lässt Caches archivieren

14. April 2009 - 6 Kommentare

NABUSeit dem Karfreitag herrscht Aufregung und Verwirrung unter den Cache-Ownern aus und um Konstanz herum: In einem kleinen Rundumschlag wurden in der amerikanischen GC-Zentrale verschiedene Caches im Bereich des Naturschutzgebiets „Wollmatinger Ried“ archiviert. Die Begründung, die die Owner als Notification in den Logs ihrer Caches vorfanden, liest sich in allen Fällen gleich:

Archive Notification by MissJenn
Ausschlaggebend für die Schließung der Caches durch die höchste Instanz war offenkundig eine Email des NABU, Ortsgruppe Konstanz, die zur Archivierung aufforderte, da (übersetztes Zitat) „in diesen Gebieten absolutes Betretungsverbot“ herrsche. Der Text der Email ist mittlerweile bekannt.

Der amerikanischen Groundspeak-Zentrale in diesem Falle wieder einmal Übereifer vorzuwerfen, wie bereits in den ersten Reaktionen im entsprechenden Thread im Grünen Forum geschehen, greift jedoch deutlich zu kurz. Statt dessen darf und muss die Frage gestellt werden, ob die NABU-Verfasserin nicht einige Punkte „geradegebogen“ oder zumindest mehr als nur unglücklich formuliert hat. Soweit den Reaktionen der betroffenen Owner zu entnehmen ist, liegt die Mehrzahl der angeprangerten Caches direkt auf oder entlang der für Besucher frei zugänglichen Wege und Aussichtsplattformen. Von einem „absoluten Betretungsverbot“ kann in diesen Fällen also nicht die Rede sein. Der zudem geäußerte Vorwurf der fehlenden Kommunikation mit den Ownern sei an dieser Stelle nur aus Gründen der Vollständigkeit erwähnt.

Die verwendete Formulierung „in our nature reserves in Germany“ verleitet nicht mit den lokalen Gegebenheiten vertraute Personen zu dem nahe liegenden Schluss, dass der NABU Konstanz in der Rolle des „land owners“ (Besitzer / Verwalter der Ländereien) agiert. Eine vielleicht aus Unbedarftheit verwendete Formulierung, die aber bereits den Vorwurf der Amtsanmaßung provozierte. Nur zur Erinnerung: Der Naturschutzbund Deutschland stellt als Verein eine nichtstaatliche Organisation dar, die sowohl lokal als auch überregional beratend, unterstützend und begutachtend tätig wird. Eine Rolle als staatlicher Verwalter mit gleichbedeutenden Befugnissen ist ihr jedoch nicht zugedacht.

Zusätzliche Häme wurde der Ortsgruppe Konstanz zuteil, als verschiedene Owner darauf verwiesen, dass betroffene Caches gar nicht im Bereich des Wollmatinger Rieds ausgelegt seien oder dieses lediglich als „Koordinaten-Spender“ für Mysteries genutzt wurde, deren Final sich jedoch außerhalb des NSG befinden. In zumindest einem Falle scheint die direkte Kommunikation des Owners mit Groundspeak von Erfolg gekrönt zu sein: So wurde der Mystery „Cache O’Lantern“ von MissJenn bereits wieder aus dem Archiv ins Leben gerufen!

Wie und ob es hingegen mit den anderen betroffenen Caches weitergeht ist derzeit noch unklar. Von Seiten der Cacher ist eine direkte Kommunikation mit der namentlich bekannten NABU-Mitarbeiterin angestrebt. Sobald es in dieser Angelegenheit Neues zu berichten gibt, wird dieser Artikel natürlich aktualisiert.

Echter 5/5er auf der neuen Skala

21. März 2009 - 6 Kommentare

Der zweitbeste Freund des Cachers? Klar: Nach dem GPS natürlich das Cachemobil! Mehr oder minder klaglos verrichtet es seine Dienste, ist für Spontantrips jederzeit zu haben, verzieht nicht im geringsten die Miene, wenn’s mal wieder etwas holperig wird - ein echter Kumpel eben …

Solche Freundschaft muss gepflegt werden! So auch letzte Woche. Ein paar kleinere Reperatürchen, kleine Ausbesserungen hier und da, liebevolles Freilegen der Originalfarbe - schon strahlt er wieder in altem Glanze. Oder so gut es eben geht, auf seine alten Tage. Schnell noch zum TÜV, ist ja kein Ding. Rauf auf die Rampe. Ein freundlich lächelnder Prüfer läßt seinen Blick hier und dorthin schweifen, klopft dort und bald wieder hier, macht mit aufmunterndem Lächeln seine Häkchen. “Ich mach nur schnell der Bericht fertig!”. Sprachs, verschwand im kleinen Büro und taucht eine Zigarettenlänge später wieder auf. Und verkündet mit bester Laune: “Na, das war dann wohl nichts … !!!”

Ungläubig starre ich auf den Bericht, verkneife mir ein paar dumme Kommentare. Abdeckung Batterie-Plus-Pol fehlt. Rechte Blinkerscheibe zertrümmert (hmm, stimmt, da war so ein dummer springender Stein) … und der weiteren Kleinigkeiten mehr. Dann, quasi als Pflicht: Hintere Federn gebrochen, Bremsleitungen stark korrodiert! Und als Kür zum finalen Todesstoß: “Und ich bin mir sicher, dass Ihr KAT hinüber ist! Die AU haben sie jedenfalls auch nicht bestanden! Wir sehen uns dann in 4 Wochen wieder - wenn Ihnen der Wagen das noch wert ist!”

Nachdem der erste Schock verdaut und die ersten “Dich-geb-ich-nicht-her!”-Gefühle überwunden sind, herrscht hektische Betriebsamkeit. Werkstatt kontaktieren, Kontostand überprüfen, Nachrechnen. Die Zusammenfassung deprimiert erneut. 2 weitere Jahre - vielleicht. Die erhofften 4 Jahre - wohl eher nicht! Reparaturkosten mit gebrauchten Teilen (sofern überhaupt verfügbar!) geschätzt auf 1.5k€ bis 2k€. Folgekosten (Zahnriemenwechsel, Reifen, etc) indiskutabel für einen 11-jährigen. Nach nur 173tkm also das “Aus” ?!?!

Perfektes Timing ist wohl etwas anderes. Der Markt für gebrauchte Kleinwagen ist leergefegt, verbliebene Angebote hoffnungslos überteuert. Die Finanzen bieten nur dürftige Reserven und die Autohäuser überbieten sich in der Anzahl der “Schon verkauft!”-Schilder in ihren Hallen. Überall lauern die Menschen auf das Erscheinen der Abwrackprämien-Anträge bei der BAFA, was wohl am 30. März zu einem dortigen Serverkollaps führen wird!

Ich geh dann mal “Real-Life-Cachen”. Mal eine neue Herausforderung. Ein echter 5/5er auf der neu errichteten Verfügbarkeit/Finanzierbarkeit-Skala. Statistikpunkte gibts dabei nicht, aber hoffentlich einen neuen Freund!

Update von Groundspeaks Geocoin Policy

6. März 2009 - Ein Kommentar

Wie Bryan bereits am Mittwochabend in einem Post
des Blauen Forums
mitteilte, hat GC seine Geocoin-Statuten angepasst.

Die Änderungen in Kurzform.  Bei einer Bestellung ab 50 Coin-Codes kann:

  • ein eigener Name gewählt werden (vorher: min. 100)
  • ein eigenes Icon gewählt werden (vorher: min. 250)
  • das Code-Präfix “EV” für Event-Coins beantragt werden (vorher: min. 250)

Spekulieren darf man über den Hintergrund der diesmaligen Änderungen. Gab es anno 2006 anlässlich der vollzogenen Anpassung der Code-Bestellzahlen noch süffisante Bemerkungen, dass GC wohl entdeckt habe “wie man schnell ein wenig Profit einfährt”, so kann heute eher in Richtung “Profit-Erhaltung” argumentiert werden. Es ist schließlich kein Geheimnis, dass seit knapp über einem Jahr das Geld der Coin-Fans eher in die Produktion der günstigeren Path-Tags investiert wird.

Sei’s drum. Den Coin- und Icon-Fan freut’s, denn ab jetzt lautet das Motto: Icons für (so ziemlich) alles!

Wie Wladimir 59° Nord, 35° Ost eroberte

6. März 2009 - Keine Kommentare

Zuerst hatte ich ja die Befürchtung, daß es wieder einmal um “unser” berühmt-berüchtigtes Hobby gehen würde. Aber Glück gehabt - heute sind einmal die “anderen” dran! Wenngleich so mancher Punkt ja auch von uns genutzt wird …

By the way: Wieder einer dieser netten Artikel mit amüsant verschrobenem Unterton, der Muggels höchstens zum Schmunzeln oder Kopfschütteln animiert. Nett, hätte schlimmer sein können.

Lest selbst bei Spiegel Online

No dragon - no fun !

28. Februar 2009 - 5 Kommentare

Ein Cache lebt nicht vom Logbuch allein!” - altbekannte Cacherweisheit, wenngleich von Statistikfreunden oftmals angezweifelt. Für den nickenden Rest gilt der Zusatz: Die Mischung aus Location, Erlebnis und Story machts! Und gerade was die Story angeht besteht ja mithin überall die Möglichkeit, gelungene Vorlagen in geeigneter Art und Weise zu adaptieren.
weiterlesen …

Ulm Underground - die Legende lebt!

22. Februar 2009 - Keine Kommentare

uu_logo_2Cachen in und um Ulm herum - das ist untrennbar mit dem Begriff “Lost Place” und den noch erhaltenen Teilen der Bundesfestungsanlage verknüpft. Ausschlaggebend für einen regelrechten Cache-Tourismus in Sachen Ulm ist jedoch eine “Unterart” (welch banales Wortspiel, hüstel) dieser Lost Places - Cachen unter Ulm!

Wenngleich neuere Caches anderer Owner die Bezeichnung “Ulm Underground” nicht mehr im Namen tragen (z.B. der ganz hervorragende Vertreter namens Der Schatz der Ulmer ) so pfiffen es die (Ulmer) Spatzen bereits von den Dächern: Die originale UU-Reihe wird fortgesetzt!.

Gerechnet hätte ich damit zwar erst zum Ulmer-Wilhelmsburg-CITO-Event, aber heute morgen flatterte die Notification herein: Ulm Underground (Professional) ist online!

Oder kommt da noch etwas nach ?!?!?

Die Hosen runter!

17. Februar 2009 - Ein Kommentar

Der Reiz eines Flashmobs ist ja bekanntlich vielschichtig. Für die Beteiligten beginnend mit dem “Reiz der Tat” bis hin zu den erlebbaren Impressionen vermittelt duch die “zufällig ebenfalls Anwesenden”. Für die Zuschauer … ach seht selbst!

Und weil es für mich eine Selbstverständlichkeit darstellt (in freundlicher Anlehnung an den letzten Beitrag der Dosenfischer), hier wieder der Link auf die entsprechende Spiegel-Online Seite.

Ach ja: Greifbare Fassungslosigkeit erlebt der geneigte Zuschauer bei 01:05.

Viel Spaß!

GC Live: Big Brother meets Geocaching

13. Februar 2009 - Ein Kommentar

Ein paar kurze Worte zum Geleit: Es geschieht recht selten, daß  eine kleine Ankündigung oder ein kurzer Bericht,  gepaart mit ein paar  Screenshots oder einer Demo-Webseite, mein Interesse für einen längeren Zeitraum als ein paar Minuten auf sich zu ziehen vermag. Zuletzt war das wohl der Fall, als ich von irgendetwas namens Geocaching las :-). Ihr ahnt es schon: Heute ist es wieder geschehen. Besser gesagt, vor ca. 6 Stunden. Und seit diesem Moment bin ich auf der Suche im Netz, lese hier und da, spinne meine eigenen Gedanken … und habe plötzlich einen kleinen Artikel fertig, den ich “unbedingt” noch loswerden möchte. Ha, mein kindlicher Spieltrieb zeigt sich wieder von seiner besten Seite. Klar, es geht ja auch um Technik, Caching und sonstigen Wahnsinn Ideenreichtum. Okay, here we go …
weiterlesen …

SiRF sagt leise ‘Servus’

11. Februar 2009 - Keine Kommentare

Kleines “Hintergrundrauschen” bei den GPS-Chip-Herstellern: SiRF, bekannt als Lieferant für diverse Navi-Systeme und Caching-Devices, ist nicht länger eigenständig und wird vom britischen Bluetooth- und WLAN-Spezialisten CSR übernommen (sorry: formaljuristisch korrekt lautet es wohl: Fusioniert mit …).

Die daraus resultierenden “Erfolgsaussichten” finden sich im Pressebericht von SiRF , ein paar zusätzliche Informationen hat wie immer Heise parat.

Schnell noch einen Gruß an die R&D-Abteilungen von SiRF/CSR: Nein, ich glaube nicht, daß ich ein GPSR benötige, das sich in mein LAN einklinken läßt!

Weißt Du noch … ?!?

8. Februar 2009 - Ein Kommentar

hustiWährend wir noch die letzten Dinge aus dem Kofferraum in den Rucksack kramten, fuhr ein Wagen fast zaghaft auf den Waldparkplatz und kam ein wenig Abseits zum Stehen. Der Fahrer blieb sitzen, beäugte mit halsverrenkenden Bewegungen die gesamte Szenerie. Selbst als wir aufbrachen, fühlten wir noch seine Blicke auf uns. Nicht, daß wir ansonsten anderen Wanderern ein größeres Interesse zollen würden. Diesmal aber schrillten bei mir sofort sämtliche Alarmglocken (im positiven Sinne, versteht sich). Ein Geocacher im Anmarsch …
weiterlesen …